Sternenhimmel im April 2009

  1. Allgemeines im aktuellen Monat
  2. Kleine Einführung in die wichtigsten Sterne
  3. Sternbild des Krebs und Krippe-Sternhaufen
  4. Die Versammlung von 13 der 16 hellsten Sterne am Himmel

Verfasser: Ralf Kannenberg

1. Allgemeines im aktuellen Monat

Diese Rubrik ist ein allgemeiner Überblick über den abendlichen Sternenhimmel im aktuellen Monat sowie den Stand der hellen Planeten. Eine erste einfache Einführung, wie man die wichtigsten Sterne finden kann, findet sich in der zweiten Rubrik.

Im April vollzieht sich der Wechsel vom Winter- zum Frühlingshimmel; das hat zur Folge, dass man in der ersten Aprilhälfte dreizehn der in unseren Breiten sichtbaren sechzehn Sterne 1. Größe oder heller und insbesondere sogar alle der in unseren Breiten sichtbaren Sterne 0.Größe sehen kann!

Im Westen können die prachtvollen Wintersterne mit ihren hellen Sternen im Osten beobachtet werden: die helle Capella noch hoch über uns sowie im Südwesten der Orion mit den beiden bekannten hellen Sternen Beteigeuze und Rigel, der helle Hundsstern Sirius sowie sein "Bote" Procyon; alles Sterne 0. Größe.
Doch die Wintersternbilder verabschieden sich rasch von der Himmelsbühne, zunächst die südlichen Teile des Orions und der helle Sirius, so dass Arktur die Rolle des hellsten Sternes am Himmel übernimmt. Im Osten kündigt sich auch schon die helle Wega in der Leier an. Nördlich von Deutschland ist es übrigens die Capella, die noch hoch im Westen am Himmel steht und wieder in den Genuss der Pole-Position kommt, weil dort sowohl Arktur als auch die Wega noch nicht hoch genug am Himmel stehen. Der Löwe ist nun mit dem Ringplaneten Saturn bereits weitergezogen und hoch im Süden zu bewundern. Der Große Wagen ist weiter hinaufgezogen und steht nun im Frühling bald über dem Polarstern auf dem Kopf, so dass er einen ganz ungewöhnlichen Anblick bietet. Währenddem nähert sich die W-förmige Cassiopeia links unterhalb vom Polarstern wieder dem Horizont .

2. Kleine Einführung in die wichtigsten Sterne

2.1 Großer und Kleiner Wagen, Cassiopeia und Capella

Der bekannte Große Wagen ist nun wieder hinaufgezogen und steht im Frühling bald über dem Polarstern auf dem Kopf, so dass er einen ganz ungewöhnlichen Anblick bietet; verlängert man die beiden hinteren Kastensterne etwa fünfmal nach links unten, so gelangt man zu einem weiteren recht hellen Stern, das ist der Polarstern. Er steht am äußeren Ende der Deichsel des Kleinen Wagen, und auf dem Weg in Richtung der Deichsel des Großen Wagen kann man die beiden hinteren Kastensterne des Kleinen Wagen erkennen. Die übrigen Sterne des Kleinen Wagen sind nur bei sehr guten Sichtbedingungen erkennbar.

Wer seine Augen prüfen möchte, kann einmal versuchen, den "Augenprüfstern" zu sehen: Er steht unmittelbar neben dem mittleren Stern der Deichsel des Großen Wagen und heißt Alkor. Im Deutschen wird dieser Stern auch oft das "Reiterlein" genannt. Alten griechischen Legenden zufolge handelt es sich bei ihm übrigens um die fehlende 7. Plejade des Siebengestirns. Alkor ist ein weißlicher Stern im Abstand von rund 80 Lichtjahren.

Geht man vom Großen Wagen am Polarstern vorbei gleich viel weiter, so gelangt man links unterhalb des Polarsterns zur Cassiopeia; sie sieht nun aus wie ein großes W und ihr Hauptstern ist der zweite Stern von rechts, das ist Schedir. Schedir bedeutet "Brust" und ist ein Roter Riese im Abstand von fast 250 Lichtjahren. Von der Cassiopeia kann man sehr einfach die helle Capella im Fuhrmann finden, indem man vom mittleren Stern des Cassiopeia-W zwischen dem vierten und fünften Stern, das ist die langgestreckte Seite des W, hindurch weitergeht. Die Capella ist ein Vierfach-Sternsystem im Abstand von gut 40 Lichtjahren, bei dem beide Hauptsterne wie unsere Sonne gelbe Sterne sind. Capella heißt "Zicklein" und auf alten Sternbild-Darstellungen kann man sehen, dass der Fuhrmann auf seiner Schulter ein kleines Zicklein trägt; das ist der Ort des Hauptsternes Capella.

Etwas unterhalb der Capella steht im Fuhrmann ein Stern heller als 2.Größe, das ist Menkalinan; das bedeutet "Schulter dessen, der die Zügel führt". Menkalinan ist ein weißlicher Stern im Abstand von gut 80 Lichtjahren.

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2.2 Orion, Sirius und Procyon

Orion steht am
Abend am Südwesthimmel
Geht man von der Capella nach Süden, so kann man das sehr bekannte Sternbild des Orions erkennen, das aus zwei Schultersternen, drei eingeschnürten Gürtelsternen sowie zwei Fußsternen besteht. Der linke und hellere Schulterstern heißt Beteigeuze, das bedeutet "Schulter des Riesen", der rechte Schulterstern heißt Bellatrix ("Kriegerin") und der untere Fußstern diagonal gegenüber der Beteigeuze heißt Rigel, das bedeutet "Fuß (des Orion)".

Zwischen dem Oriongürtel und dem linken Fußstern kann man bei guter Sicht schon von bloßem Auge den Orionnebel schön erkennen; im Feldstecher bietet sich ein eindrücklicher Anblick. Der Orionnebel ist gewissermaßen das Schwert des Orion, welches an seinem Gürtel steckt; dabei handelt es sich um ein rund 1500 Lichtjahre entferntes aktives Sternentstehungsgebiet in unserer Milchstraße.

Links unterhalb des Orions kann man einen weiteren sehr hellen Stern erkennen, das ist der hellste Fixstern überhaupt am Himmel, der berühmte Sirius im Großen Hund. Dieser Stern ist so wichtig, dass er sogar einen Boten hat, der seinen Aufgang ankündigt: Procyon, ebenfalls ein Stern 0. Größe; das bedeutet "Stern, der vor dem Hundsstern (aufgeht)". Er steht jetzt oberhalb des Sirius.

Der Orion-Schulterstern Beteigeuze ist ein prominenter Roter Riese im Abstand von 400 Lichtjahren, der rechte Fußstern Rigel ist ein weit entfernter blau-weißlicher Stern im Abstand von über 700 Lichtjahren. Auch die Bellatrix ist ein blau-weißlicher Stern im Abstand von fast 250 Lichtjahren.

Alnilam und Alnitak - der mittlere und der linke Stern des Oriongürtels - sind blau-weißliche Riesensterne im Abstand von rund 1000 Lichtjahren und sind wie die Bellatrix ebenfalls Sterne beinahe erster Größe! - Ihre Namen bedeuten "Anordnung von Perlen" und "Gürtel". Verbleiben noch zwei Sterne 2. Größe, nämlich der obere Gürtelstern Mintaka und der linke Fußstern Saiph: beide sind ebenfalls blau-weißliche Riesensterne im Abstand von fast 1000 Lichtjahren. Mintaka bedeutet ebenfalls "Gürtel" und Saiph bedeutet "Schwert".

Im Gegensatz zu den weit entfernten Orionsternen sind die beiden hellen Hundssterne Sirius und Procyon sonnennahe Sterne: der Sirius ist ein nur gut 8.5 Lichtjahre entfernter weißlicher Stern und Procyon ein weißgelblicher Stern im Abstand von 11 Lichtjahren.

Die Beteigeuze, der Sirius und Procyon bilden ein beinahe gleichseitiges Dreieck, welches gelegentlich auch Winterdreieck genannt wird.

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2.3 Der Stier mit den Plejaden und Hyaden und die Zwillinge

Schräg rechts der Capella kann man bei guter Sicht den berühmten Sternhaufen der Plejaden sehen. Weiter links, etwas tiefer, steht Aldebaran, ein Stern 1. Größe; das ist der Hauptstern des Sternbildes des Stiers. Sein Name kommt von "Al Dabaran" und bedeutet "der, der (den Plejaden) nachfolgt". Aldebaran ist also der Stern, der kurz nach den Plejaden aufgeht; er ist ein Roter Riese im Abstand von 70 Lichtjahren und markiert das blutunterlaufene Auge des Stieres. Aldebaran steht am linken unteren Ende eines auf der Seite liegenden nach liks geöffneten "V"; die anderen Sterne dieses "V" sind die hellsten Sterne des Sternhaufens der Hyaden.

Etwa in der Mitte zwischen der Capella und Aldebaran, etwas nach unten eingerückt, steht der zweithellste Stern des Sternbildes Stier, El Nath: das bedeutet "Horn (des Stieres)" und El Nath ist ein Stern beinahe erster Größe; er ist ein blauweißlicher Stern im Abstand von 130 Lichtjahren.

Am Südwesthimmel neigt sich das Sternbild der Zwillinge auf den Horizont zu
Unter der Capella kann man oberhalb von Procyon, dem Boten des Sirius, etwas links die beiden Sterne der Zwillinge nebeneinander sehen, der linke heißt Pollux und der rechte heißt Castor. Pollux ist ein naher Roter Riese im Abstand von gut 30 Lichtjahren, Castor ein bekannter Doppelstern zweier weißlicher Sterne im Abstand von 45 Lichtjahren. Zwischen Pollux und der Beteigeuze im Orion steht fast in der Mitte ein weiterer Zwillingsstern, der etwas heller als 2. Größe ist, das ist die Alhena am Fuße des Zwillings Pollux. Sie entstammt einer anderen Mythologie, denn Alhena bedeutet "das Zeichen (auf dem Hals des Kameles)". Sie ist ein weißlicher Stern im Abstand von gut 100 Lichtjahren.

Die Sterne Capella - Aldebaran - Rigel - Sirius - Procyon - Pollux/Castor und wieder Capella bilden ein großes Sechseck aus hellen und bekannten Sternen 0. und 1. Größe, das auch "Wintersechseck" genannt wird; die Hälfte aller bei uns sichtbaren Sterne heller als 1. Größe ist hier versammelt.

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2.4 Der Löwe mit dem Saturn

Östlich des Wintersechseckes sehen wir hoch im Süden zwei helle Sterne des Sternbildes Löwe; der untere ist Regulus beim Herz des Löwen, ein blau-weißlicher Stern erster Größe im Abstand von 80 Lichtjahren. Regulus bedeutet "kleiner König", diesen Namen hat er, weil er immer wieder Besuch von einem Planeten sowie vom Mond bekommt. Der obere heißt Algieba und markiert die Stirn des Löwen; die Algieba besteht aus zwei einander umkreisenden Sternen, einem Roten Riesen sowie einem gelben Stern, die 130 Lichtjahre von uns entfernt sind. Links neben Regulus, etwa doppelt so weit entfernt wie die Algieba, kann man den Ringplaneten Saturn erkennen. Links oberhalb des Saturn sieht man links vom Saturn einen weiteren Stern 2. Größe, das ist Denebola, das bedeutet "Schwänzchen (des Löwen)" - im Gegensatz zum Großen und zum Kleinen Bären, die beide von Zeus am Schwanz gepackt und an den Himmel geschleudert wurden und deswegen überlange Schwänze haben, scheint der Löwe nur ein kurzes Schwänzchen zu haben. Denebola ist ein weißlicher Stern im Abstand von gut 35 Lichtjahren.

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2.5 Weitere Frühlingssterne: Arktur und Spica sowie Wega und Deneb

Verlängert man die Deichsel des Großen Wagen, so gelangt man halbhoch im Osten zunächst zu einem sehr auffallenden Stern 0.Größe, das ist Arktur im Bärenhüter. Arktur heißt "Jäger, der die Bärin im Auge behält" und ist der nächst gelegene Rote Riese von der Sonne im Abstand von gut 30 Lichtjahren. Arktur ist der hellste Fixstern der Nordhalbkugel. Verlängert man die Bärendeichsel weiter, so gelangt man zum Hauptstern der Jungfrau, das ist die Spica. Spica bedeutet "Kornähre", sie ist ein blau-weißlicher Stern im Abstand von gut 250 Lichtjahren.

Tief im Nordosten ist auch schon die Wega in der Leier aufgegangen, sie ist ein weißlicher Stern im Abstand von knapp 30 Lichtjahren. Wega bedeutet "herabstoßender Adler". Noch tief am Horizont stehend wird sie manchmal mit dem hellsten Stern des Sternbildes des Drachen, mit Ettanin, verwechselt, doch recht schnell steigt die Wega höher und entfaltet dann bald wie Arktur ihre volle Pracht. Ettanin ist ein 150 Lichtjahre entfernter Roter Riese und bedeutet "Seeungeheuer"; Ettanin kann man daran erkennen, dass über ihm ein weiterer nur wenig schwächerer Stern steht: das ist Alwaid, ein wie unsere Sonne und die Capella gelblicher Stern im Abstand von 400 Lichtjahren. - Bei guter Nordsicht kann man links unterhalb der Wega auch Deneb im Schwan, einen blau-weißlichen Riesenstern im Abstand von 3000 Lichtjahren, tief am Himmel wieder erspähen.

3. Sternbild des Monats: Der Krebs mit dem Sternhaufen der Krippe

Das Sternbild des Krebses ist ein Tierkreiszeichen, bekommt also Besuch vom Mond und von den Planeten. Leider hat es in diesem Bereich keine hellen Sterne, dafür aber einen berühmten Sternhaufen, auf den in diesem Beitrag eingegangen wird. Dieser Sternhaufen heißt "Krippe" und bietet im Feldstecher einen prachtvollen Anblick. Am einfachsten findet man diesen Sternhaufen, wenn man von den Zwillingssternen Castor und Pollux in Richtung Löwe wandert: Pollux, Procyon und der Zwillingsstern Alhena auf knapp halbem Wege zwischen Pollux und der Beteigeuze im Orion bilden ein beinahe gleichseitiges Dreieck. Spiegelt man die Alhena an der Achse Pollux - Procyon, so kommt man in die Nähe der Krippe, die man nun mit dem Feldstecher durch ein bisschen herumwandern sehr leicht finden kann. Die Krippe bekommt immer wieder auch Besuch von einem Kometen, was dann sehr schön aussieht.

Die Krippe ist ein knapp 600 Lichtjahre entfernter Sternhaufen und besteht aus rund 350 Sternen. Sie hat einen Durchmesser von knapp 25 Lichtjahren.

Die beiden Sterne gamma und delta Cancri, die am linken Rand der Krippe stehen und ebenfalls im Feldstecher zu sehen sind, heißen Asellus Borealis - das ist der obere der beiden - und Asellus Australis; das bedeutet im lateinischen nördlicher und südlicher Esel. Sie stellen gemäß der Mythologie zwei Lasttiere dar, die den Gott Dionysos durch mehrere Länder trugen.

Eine andere Legende weiß zu berichten, dass Dionysos mit den Eseln in eine Schlacht zwischen den Göttern und Giganten ritt. Die Giganten, die zuvor noch nie solche Tiere zu Gesicht bekommen hatten, gerieten durch das Geschrei der Esel so sehr in Panik, dass sie den Kampf verloren.

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4. Monatsthema: Die Versammlung von 13 der 16 hellsten Sterne am Himmel

Schon im Altertum kam den besonders hellen Sternen eine ganz besondere Bedeutung zu, die sich in Beobachterkreisen bis heute erhalten hat. Genau genommen ist die Bezeichnung Sterne 1. Größe falsch, denn es gibt auch Sterne 0.Größe; der hellste Fixstern, der helle Sirius, ist sogar -1.5-te Größe hell. Diese Sterne werden aber ebenfalls als Sterne 1. Größe bezeichnet; richtiger wäre es also, von Sternen heller als 1.Größe zu reden.

Im April lassen sich von den in unseren Breiten sichtbaren 16 Sternen erster Größe immerhin dreizehn gleichzeitig sehen, die wir in diesem Kapitel kurz vorstellen wollen.

Die reichste Jahreszeit mit Sternen erster Größe ist der Winter, der 8 solche Sterne beherbergt, die alle im Bereich des Wintersechseckes angesiedelt sind und nun am Westhimmel stehen. Der Helligkeit nach sortiert sind das der Sirius im Großen Hund, die Capella im Fuhrmann, Rigel und Beteigeuze beide im Orion, Procyon im Kleinen Hund, Aldebaran im Stier sowie Pollux und Castor in den Zwillingen. Genau genommen verfehlt Castor die erste Größe um wenige Hunderstel, wird aber meist im selben Atemzug mit Pollux genannt. Der Sirius ist sogar ein Stern -1.5-ter Größe, Capella, Rigel, Beteigeuze und Procyon sind Sterne 0. Größe.

Im Areal des Wintersechsecks ist die Hälfte der bei uns sichtbaren Sterne heller 1. Größe versammelt
Der Frühling hat 3 Sterne erster Größe, nämlich Arktur im Bärenhüter Bootes, die Spica in der Jungfrau sowie Regulus im Löwen. Arktur ist ein Stern 0. Größe und ist der hellste Fixstern der Nordhemisphäre. Diese Sterne stehen jetzt hoch im Südosten und im Süden. Zusätzlich steht zur Zeit mit dem Ringplaneten Saturn ein weiterer "Stern" sogar 0.Größe im Löwen.

Die beiden ersten Sommersterne 1. Größe sind auch schon aufgegangen und stehen halbhoch im Nordosten, das sind die helle Wega in der Leier sowie Deneb im Schwan. Die Wega ist ein Stern 0. Größe und ist in unseren Breiten der hellste Stern der Nordhemisphäre, da sie nur wenige Hundertstel schwächer als Arktur ist, aber zeitweise im Zenit steht, wo das Licht am wenigsten von der Erdatmosphäre abgeschwächt wird.

Drei Sterne erster Größe kann man zur Zeit also nicht bewundern, das sind Antares im Skorpion, Atair im Adler sowie die Fomalhaut im Südlichen Fisch. Streng genommen erreicht auch die Adhara im Großen Hund südlich vom Sirius erste Größe, indes steigt sie in unseren Breitengraden nie hoch genug über den Horizont, um 1.Größe erreichen zu können.

Insgesamt gibt es noch 6 weitere Sterne erster Größe oder heller, nämlich der zweithellste Fixstern Canopus, der sogar -1. Größe erreicht; dieser Sterne steht im Sternbild des Schiffskieles; dann die beiden Zentaurensterne Alpha und Beta Centauri, von denen ersterer der Hauptstern des sonnennächsten Fixstern-Systemes ist und 0. Größe erreicht; zudem noch die beiden hellsten Sterne des Kreuz des Südens, Acrux und Mimosa sowie der Hauptstern des Eridanus, das ist Achernar, der so hell ist wie die Beteigeuze und Procyon und somit ebenfalls 0. Größe erreicht.



Die in diesem Beitrag verwendeten Bilder stammen von verschiedenen Astronomie-Organisationen, sie dürfen für die Zwecke der Bildung genutzt werden.


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