Sternenhimmel im November 2006


Der Verfasser

Ralf Kannenberg

Diplomierter Mathematiker, in der Computerbranche tätig.

Schon als kleiner Junge hat Ralf Kannenberg mit Begeisterung den Apollo-Astronauten auf ihren Ausflügen im Mond-Auto zugeschaut, wann immer sie im Fernsehen übertragen wurden. Er interessierte sich stets für populärwissenschaftliche Astronomie und begann 1978 aktiv mit dem Beobachten, indem er sich autodidaktisch die Sternbilder angeeignet hat.
Ralf bevorzugt Beobachtungen ohne optische Hilfsmittel und ist sehr gut mit den Problematiken und Tücken der Beobachtungen des Sternhimmels vertraut; er weiß aus eigener Erfahrung recht genau, wo man als Laie etwas sieht und wo man nichts sieht; insbesondere hat er gelernt, dass man sich von Fehlschlägen nicht entmutigen lassen sollte.
Es ist Ralf ein Anliegen, jungen Menschen die faszinierende Welt des Sternenhimmels nahe zu bringen und dabei auch von seinen eigenen langjährigen Erfahrungen zu berichten. Aus diesem Grunde steht er auch bei individuellen Fragen gerne per E-Mail (an kontakt(at)jugendforum-mithila.de) zur Verfügung.


1. Allgemeines im aktuellen Monat

Diese Rubrik ist ein allgemeiner Überblick über den abendlichen Sternenhimmel im aktuellen Monat sowie den Stand der hellen Planeten. Eine erste einfache Einführung, wie man die wichtigsten Sterne finden kann, findet sich in der dritten Rubrik.

Nach der monatelangen sommerlichen Konstanz ist der Sternenhimmel ab Oktober herbstlich geworden, das heißt im Wesentlichen, dass das Sommerdreieck mit der Wega, Atair und Deneb bereits in die Westhälfte des Himmels weitergezogen ist, während im Osten das Herbstviereck mit der Andromeda und dem Perseus bereits hoch am Himmel stehen und neben der Capella auch bereits die ersten Wintersternbilder aufgegangen sind. Aldebaran, der Hauptstern des Sternbildes des Stiers, sowie die Plejaden sind gut halbhoch im Osten zu erkennen.

Der Große Wagen senkt sich westwärts weiter herab, während die Cassiopeia im Nordwesten immer höher steigt und wie ein schiefes "W" hoch über dem Nordost-Horizont steht.

Im Süden kann man südlich des Herbstviereckes nun zwei hellere Sterne sehen, die man nur selten zu sehen bekommt: die Fomalhaut, einen Stern 1.Größe im Sternbild des Südlichen Fisches sowie den Stern Deneb Kaitos, den hellsten Stern im Sternbild des Walfisches.

2. Monatsbeitrag: Bedeckungen und Finsternisse

Sehr hübsche Beobachtungsmöglichkeiten bieten sich am Himmel, wenn es zu einer Verfinsterung kommt. Die bei weitem bekanntesten Verfinsterungen sind Sonnen- und Mondfinsternisse. Sonnenfinsternisse treten auf, wenn sich der Mond auf seiner Bahn um die Erde vor die Sonnenscheibe schiebt und Mondfinsternisse, wenn sich die Erde zwischen Sonne und Mond schiebt und einen Schatten auf den Mond wirft. Da die Mondbahn geringfügig zur Erdbahn geneigt ist, kommt es aber nicht jeden Monat zu einer Verfinsterung, sondern nur, wenn sich der Mond gerade auch in der Ebene der Erdbahn befindet. Meistens kommt es nur zu teilweise Verfinsterungen, manchmal auch zu totalen Verfinsterungen. Eine totale Sonnenfinsternis gehört zu den schönsten Naturbeobachtungen überhaupt!

Finsternisse
Entstehung von Sonnen- und Mondfinsternissen. Quelle: Wikipedia/Sonnenfinsternis.


Sowohl für partielle als auch für totale Sonnenfinsternisse gilt: Große Vorsicht bei der Beobachtung! Noch immer sind zahlreiche Erblindungsunfälle durch die unsachgemäße Beobachtung von Sonnenfinsternissen verursacht! In der 4.Rubrik wird über die Gefahren solcher Beobachtungen und über sichere Beobachtungsmöglichkeiten berichtet.

Sonnenkorona
Totale Sonnenfinsternis mit Korona
Mondfinsternis
Totale Mondfinsternis

Weitere Verfinsterungen können auftreten, wenn sich ein innerer Planet, also die Venus oder der Merkur, vor die Sonnenscheibe schiebt; auch hier gilt wie bei Sonnenfinsternissen: Große Vorsicht bei der Beobachtung. Solche Vorüberzüge von Planeten vor der Sonnenscheibe werden als Merkur- bzw. Venustransite bezeichnet.

Völlig ungefährlich ist die Beobachtung von Mondfinsternissen, ebenso Verfinsterungen im Jupitersystem, also wenn sich einer (oder gar mehrere) der vier großen Jupitermonde zwischen Sonne und den Jupiter schiebt; dann kann man nämlich den Schatten des Mondes auf der Jupiterscheibe sehen. Für solche Beobachtungen benötigt man aber ein Fernrohr und es ist Olaf Römer im Jahre 1676 gelungen, mit Hilfe solcher Beobachtungen die Lichtgeschwindigkeit wenigstens ungefähr zu messen.

Finsternisse auf Jupiter
Finsternisse im Jupitersystem sind nur mit guten Fernrohren zu beobachten


Ebenfalls ein Verfinsterungsphänomen liegt beim Stern Algol im Sternbild des Perseus vor, der nun gut zu sehen ist: Hier umkreisen zwei Sterne einander und sie sind so nahe zusammen, dass man von der Erde aus nur einen Stern sehen kann. Doch wenn sie nebeneinander stehen sind sie heller als wenn sie hintereinander stehen. Solche Sterne nennt man Bedeckungsveränderliche und bei Algol kann man den Helligkeitswechsel sogar von bloßem Auge beobachten.

Und ganz aktuell versucht man mit Hochpräzisionsmessungen der Helligkeit von Sternen, mögliche Planeten um diesen Stern nachzuweisen; solche Messungen liegen an der Grenze des derzeit technisch machbaren und man konnte auf diese Weise bereits erste Exoplaneten, das sind Planeten, die einen anderen Stern als unsere Sonne umlaufen, entdecken.

3. Kleine Einführung in die wichtigsten Sterne

Auch im November ist das Sommerdreieck Ausgangspunkt unserer Sternenwanderung. Die helle Wega in der Leier steht noch halbhoch im Westen, Deneb hat den Zenit durchschritten und Atair im Adler steht nun im Südwesten. Im Sommerdreieck bedeutet die Wega "herabstoßender Adler"; sie ist ein weißlicher Stern im Abstand von nur 25 Lichtjahren; Deneb heißt "Schwanz (des Schwanes)"; er ist 3000 Lichtjahre von uns entfernt und trotzdem ein Stern erster Größe; dieser blauweißliche Stern ist also einer der hellsten Sterne unserer Milchstraße überhaupt. Atair ist ein sonnennaher Stern, der nur 17 Lichtjahre entfernt ist; er bedeutet "fliegender Adler" und ist wie die Wega ein weißlicher Stern. Im Altertum haben die Menschen also in der Wega und in Atair zwei fliegende Adler gesehen. Bei schönem Wetter kann man nun sehr figürlich das Sternbild des Adlers sehen: Rechts und links neben Atair sind zwei mittelhelle Sterne, die die schmale Schulter des Greifvogels darstellen; nach rechts und nach links unten kann man zwei weitere Sterne ausmachen, ebenso senkrecht zur Schulter des Adlers, nach unten, sieht man noch einen Stern. Der Stern rechts von der Verlängerung der Schulter des Adlers heißt "Deneb el Okab", das bedeutet "Schwanz des Adlers". Deneb el Okab ist ein gelb-weißlicher Stern im Abstand von gut 80 Lichtjahren.


Ausschnitt des Sternenhimmels im November nach Eindunklen gegen Süden.
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Spiegelt man im Sommerdreieck den Stern Deneb an der Achse Wega - Atair, so gelangt man bei guter Westsicht zu einem Stern 2.Größe namens Ras Alhague im Schlangenträger, der nun schon tief im Westen steht. Ras Alhague bedeutet "Kopf des Schlangenträgers" und ist ein gelblich-weißer Stern im Abstand von etwa 60 Lichtjahren. Im Sommerdreieck kann man auch die Wega an der Achse Deneb - Atair spiegeln und gelangt so zu Enif, dem hellsten Stern des Pegasus.

Enif ist ein Stern 2.Größe und heißt "Nase (des Pegasus)"; er ist ein Roter Riese im Abstand von fast 700 Lichtjahren. Hoch über uns sieht man links von Enif das Herbstviereck. Sein oberster Stern, Scheat - ebenfalls ein Stern 2. Größe - ist ein Roter Riese, der 200 Lichtjahre von uns entfernt ist. Scheat heißt "Schulter (des Pferdes Pegasus)" und steht in einem kleinen fast gleichseitigen Dreieck an der linken unteren Ecke; dieses Dreieck hat links neben der rechten unteren Ecke einen weiteren gut erkennbaren Stern, so dass man dieses typische Dreieck leicht am Himmel wiederfinden und sich gut orientieren kann. Im Herbstviereck rechts unterhalb von Scheat können wir den Haupt- (aber nicht hellsten) Stern des Pegasus sehen, er heißt Markab und ist gelbweißlicher Stern im Abstand von fast 150 Lichtjahren. Markab ist wie Enif und Scheat ein Stern 2.Größe und bedeutet ebenfalls "Schulter ( des Pferdes Pegasus)".

Bei Markab zweigt eine Sternenkette Richtung Enif ab, bei der Sirrah - das ist der Stern in der gegenüberliegenden Ecke von Markab im Herbstviereck, also links unterhalb von Scheat - zweigt die Sternenkette der Andromeda ab. Sirrah bedeutet "Nabel (der Andromeda)" und ist ein weißlicher Stern im Abstand von 100 Lichtjahren. In der Mitte der Andromedakette sehen wir den gleichhellen Stern Mirach ("Schurz"), ein Roter Riese im Abstand von 200 Lichtjahren. In der Nähe der Mirach steht der berühmte Andromedanebel: oberhalb der Mirach kann man im Feldstecher einen weiteren Stern erkennen, nochmals gleichweit entfernt befindet sich der Andromedanebel, eine Galaxie wie unsere Milchstraße im Abstand von 2 Millionen Lichtjahren. Bei guter Sicht ist der Andromedanebel von bloßem Auge sichtbar. - Wenn man die Sternenkette der Andromeda weiter verlängert, so gelangt man zunächst zu Alamak ("Wüstenluchs"), dem dritten Andromeda-Stern; auch er ist ein Stern zweiter Größe, ebenfalls ein Roter Riese, im Abstand von 350 Lichtjahren und dann weiter zu Mirfak, dem Hauptstern des Sternbildes Perseus. Mirfak ist quasi der Stern, der die helle Capella im Sternbild Fuhrmann ankündigt. Die Capella ist ein Vierfach-Sternsystem im Abstand von gut 40 Lichtjahren, bei dem beide Hauptsterne wie unsere Sonne gelbe Sterne sind. Mirfak bedeutet "Ellbogen" und ist ein gelb-weißlicher Stern im Abstand von 100 Lichtjahren. Capella heißt "Zicklein" und auf alten Sternbild-Darstellungen kann man sehen, dass der Fuhrmann auf seiner Schulter ein kleines Zicklein trägt; das ist der Ort des Hauptsternes Capella.

Diese Sterne kann man auch von der Cassiopeia ausgehend finden:

Wenn man vom mittleren Stern des Cassiopeia-W eine Linie durch den vierten, also nächsten linken Stern des W zieht und diese verlängert, so findet man den Hauptstern des Perseus, Mirfak, und links unter ihm funkelt die helle Capella im Fuhrmann. Die Capella kann man auch finden, indem man vom mittleren Stern des Cassiopeia-W zwischen dem vierten und fünften Stern des W hindurch verlängert. - Die Verlängerung des ersten und zweiten Cassiopeia-Sternes führt zum 3.Andromedastern Alamak und die Verlängerung vom dritten zum zweiten Cassiopeia-Stern führt ungefähr - man muss das noch ein bisschen nach unten "abknicken" - zur Sirrah. Die Andromeda-Kette liegt also unterhalb des Cassiopeia-W.

Ebenfalls schön sichtbar ist der zweithellste Perseus-Stern Algol, von dem man bereits im Altertum wusste, dass er seine Helligkeit verändert. Algol heißt "Kopf des Dämon" (wegen der Helligkeitsänderung) und steht rechts unterhalb von Mirfak; in Wirklichkeit haben wir hier ein Doppelsternsystem und wenn beide Sterne nebeneinander stehen, so sind sie natürlich heller als wenn sie hintereinander stehen. Man nennt solche Doppelsternsysteme "Bedeckungsveränderliche" und er ist auch in der 2.Rubrik als Beispiel für Bedeckungen und Finsternisse genannt. Der Hauptstern ist ein bläulichweißer Stern im Abstand von fast 100 Lichtjahren und das Herbstviereck mit der Sirrah, den beiden anderen Andromedasternen Mirach und Alamak sowie Algol im Perseus, der nach der Mythologie ja die Andromeda gerettet hatte, bilden figürlich auch einen übergroßen "Großen Wagen", bei dem Algol der äußerste Deichselstern ist.

Vom Herbstviereck lassen sich auch sehr schön zwei Sterne im Süden finden, die man in Deutschland allerdings nur bei guter Südsicht sehen kann: die Fomalhaut im Sternbild des Südlichen Fisches, immerhin ein Stern 1. Größe! Man findet sie, indem man am Herbstviereck den rechten Schenkel dreimal nach unten verlängert. Fomalhaut bedeutet "Maul des Fisches" und ist ein naher gelb-weißlicher Stern im Abstand von 25 Lichtjahren. Um diesen Stern konnten Astronomen eine Staubscheibe beobachten, die an den Kuipergürtel unseres Sonnensystems erinnert. Der Kuipergürtel ist das Reservoir der mittel-periodischen Kometen und umfasst auch einige größere Planetoiden wie den Quaoar, die Sedna sowie die Eris; auch der Pluto gehört zu diesem Kuipergürtel. - Verlängert man den linken Schenkel des Herbstviereckes nach unten, so trifft man nach zweimaliger Verlängerung auf einen hellen Stern 2. Größe, das ist "Deneb Kaitos", der hellste Stern im Sternbild des Walfisches, welcher ja nach der Mythologie die Andromeda hatte fressen sollen. "Deneb Kaitos" bedeutet "Schwanz des Untieres"; er ist ein Roter Riese im Abstand von fast 100 Lichtjahren. - In diesem Monat sehen wir also 3 Sterne, die den Schwanz bei einem Tier bezeichnen: "Deneb" im Schwan, "Deneb el Okab" im Adler sowie "Deneb Kaitos" im Walfisch.

Schräg rechts unterhalb der Capella kann man bei guter Sicht den berühmten Sternhaufen der Plejaden sehen. Weiter links, etwas tiefer, steigt ein weiterer Stern 1. Größe am Himmel hinauf, das ist Aldebaran, der Hauptstern des Sternbildes des Stiers. Sein Name kommt von "Al Dabaran", was "der, der nachfolgt" bedeutet, und zwar den Plejaden. Aldebaran ist also der Stern, der den Plejaden nachfolgt. Aldebaran ist ein Roter Riese im Abstand von 70 Lichtjahren und markiert das blutunterlaufene Auge des Stieres.

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4. Vorsicht bei Beobachtungen der Sonne

Grundsätzlich gilt die Faustregel, dass man niemals direkt in die Sonne schauen soll, weder mit Hilfsmitteln noch ohne. Insbesondere sind selbstgeschwärzte Glasscheiben (also mit Hilfe einer Kerze angerußt) ungeeignet, weil diese zwar das sichtbare Licht filtern, nicht aber die Wärmestrahlen. Es passiert dann die besonders ungünstige Konstellation, dass sich wegen der Abschwächung der sichtbaren Strahlen die Pupillen im Auge weit öffnen, so dass diese Wärmestrahlen wie bei einem Brennglas die gesamte Wärmeenergie der Sonne im Brennpunkt bündeln. Bei der Pupille wird diese Energie dann auf der Netzhaut gebündelt, was in zahlreichen Fällen zur Erblindung führt. Oftmals werden SoFi-Brillen ("Sonnenfinsternis-Brillen") oder Fotofilter angeboten, doch hier weiß man nicht, ob diese auch die gefährlichen Wärmestrahlen und die UV-Strahlen herausfiltern. Im Falle von SoFi-Brillen können zusätzlich kleine Beschädigungen die Filterfolie vorhanden sein, die man nicht sieht. Aus Sicherheitsgründen sollte man deswegen bei solchen SoFi-Brillen oder bei Fotofiltern grundsätzlich niemals mehr als zwei bis drei Sekunden beobachten und dann aktiv wegschauen. Dieses aktive Wegschauen muss man vorher üben, denn oft ist es während einer Beobachtung so, dass man gerade etwas zu sehen glaubt und noch genauer hinschauen möchte, so dass man wesentlich länger als diese zwei bis drei Sekunden durch die SoFi-Brille oder den Fotofilter schaut.

Projektionsmethode
Projektionsmethode


Völlig sicher indes sind die Projektionsmethoden; dafür nimmt man einen Feldstecher - aber NICHT SELBER DURCHSCHAUEN!!!!!!! - und hält ihn verkehrt herum zwischen die Sonne und ein Blatt Papier und stellt dann das Bild der Sonne scharf. Idealerweise befestigt man das Blatt Papier (z.B. auf einem Buch, das auf einem Stuhl steht) und den Feldstecher auf einem Stativ. Dabei NIEMALS durch den Feldstecher schauen!!

Es gibt zwar auch Filter für Feldstecher oder gar Fernrohre, dabei ist aber zu beachten, dass es bei einer Sonnenbeobachtung sehr heiß werden kann und die Filter wegschmelzen, worauf das Auge der ungeschützten Sonnenstrahlung durch das Fernrohr oder den Feldstecher ausgesetzt ist, was mit fast an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zur sofortigen Erblindung führt. Auch Fernrohre kann man so aufstellen, dass das Bild der Sonne auf ein Blatt Papier projiziert wird.

Zusammenfassung:

1.) Sonnenbeobachtungen durch Projektion auf ein Blatt Papier: empfohlene Beobachtungsmethode.

2.) direkte Sonnenbeobachtung mit SoFi-Brille oder Fotofilter: maximal 2-3 Sekunden bedenkenlos, danach aktiv wegschauen.

3.) direkte Sonnenbeobachtung mit rußgeschwärzter Glasscheibe oder ohne Hilfsmittel: niemals.

4.) direkte Sonnenbeobachtung mit filtergeschütztem Fernrohr oder filtergeschütztem Feldstecher: nur für Profis.

5.) direkte Sonnenbeobachtung mit normalem Fernrohr oder normalem Feldstecher: sofortige Erblindung.



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Die in diesem Beitrag verwendeten Bilder stammen von der NASA, der ESA, ESO, DLR und anderen Raumfahrts- und Astronomie-Organisationen. Das Nutzungsrecht dieser Organisationen besagt, dass ihre Bilder für Zwecke der Bildung frei verwendet werden dürfen.
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