"Als Piloten sind wir abgehoben,
als Freunde miteinander geflogen
und als Brüder zurückgekommen."

Bertrand Piccard und Brian Jones


Rund um die Welt mit der Sonne

Bertrand Piccard und André Borschberg haben ihrem Solarflieger Solar Impuse 2 in 17 Etappen die Welt umrundet. Hier dazu die wichtigsten Links:



Pioniere Bertrand Piccard und André Borschberg; Exploration To Change The World (Untertitel)


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Rund um die Welt mit den Winden des Lebens

Es gibt verschiedenste Arten, den Flug des Breitling Orbiter 3 im März 1999 zu beschreiben: als eine sportliche Leistung, als eine Seite im Geschichtsbuch, als eine technische oder eine menschliche Höchstleistung, und sogar als eine philosophische Erfahrung. Gerade der vielfältige Aspekt dieses Projekts hat Bertrand Piccard am meisten angespornt, denn es beinhaltete all die Elemente eines epischen Wagnisses und erklärt damit sein öffentliches Interesse.


Bertrand Piccard im Cockpit des Breitling Orbiter 3


Es begann wie der Traum von jedem seriösen Ballonfahrer - den weitesten und aufregendsten Flug von allen zu vollbringen - die Umrundung des Planeten. Schon 1981 hatte man den ersten Versuch unternommen, Jules Vernes Phantasie, nämlich einen Ballonflug um die Welt, zu realisieren. In den frühen Neunzigern kam es zu einem Wett-Fliegen. Der FAI (World Air Sports Federation) setzte die Regeln dafür fest: man musste mindestens 25 000 km weit fliegen, alle Meridiane überqueren und unterwegs innerhalb eines Gebietes bleiben, das von den zwei Polkappen mit einem Radius von 3335.85 km begrenzt ist. Die Öffentlichkeit und die Medien betrachteten es als das letzte großartige Abenteuer des 20. Jahrhunderts.

"Abenteuer bedeutet einen Zustand der Seele im Angesicht der Unbestimmtheiten und Zufälle des Lebens."
Bertrand Piccard

Der Mensch hat die Pole, Kontinente, Gipfel, den Weltraum und die Abgründe entdeckt. Aber der Ballon, der sich zum ersten Mal im Jahr 1783 in die Luft erhob, musste noch um die Welt fliegen. Eine Seite in der Geschichte wartete darauf, geschrieben zu werden.
Das Unterfangen stellte eine große technische Herausforderung dar. Als Bertrand Piccard mit dem Breitling Orbiter Projekt begann, betrug die längste Zeit, die ein Ballon in der Luft geblieben war, insgesamt sechs Tage. Den Meteorologen zufolge würde ein Flug um die Welt einen dreiwöchigen Aufenthalt hoch oben in der Luft erfordern. Daher war es notwendig, einen enorm großen Ballon zu konstruieren, insgesamt 55 Meter hoch, der von einer T hermo-Isolation umschlossen ist. Auch muss er über eine Kabine mit Druckausgleich verfügen, so dass eine Crew in einer Höhe von 10'000 bis 12'000 Metern überleben kann, dort wo die Jet-Streams (schnelle Luftströmung in der Höhe) wehen.

Über mehrere Jahre begann eine Vielzahl von Wettkampf-Teilnehmern mit detaillierten Studien, aber all ihre Versuche misslangen. Max Anderson's Ballon "Jules Verne", Larry Newman's "Earthwind", Richard Branson's "Virgin Global Challenger", Bertrand Piccard's "Breitling Orbiter", Steve Fossett's "Solo Spirit", Kevin Uliassi's "J-Renée", Dick Rutan's "Global Hilton", Andy Elson's "Cable and Wireless", um diejenigen zu nennen, die es schafften, vom Boden abzuheben.
Doch schließlich sind Bemühungen und Opfer unentbehrlich, damit Träume wahr werden können.

"Hier werden die Naturkräfte lebendig, und der Mensch wird ein Teil dieser Harmonie"
Bertrand Piccard

Vor allem war Bertrand Piccard von der symbolischen Bedeutung dieses Abenteuers fasziniert. Zwei Jahrhunderte wissenschaftlicher Entwicklung hatten erstaunliche Fortschritte zur Folge, jedoch beabsichtigten die meisten Erfindungen eine Kontrolle der Naturkräfte. Hingegen müssen sich Piloten in einem Ballon den Naturelementen fügen und akzeptieren, dass sie von den Luftströmungen mitgenommen werden. Ein Ballon kann nur mit der gleichen Geschwindigkeit und in die gleiche Richtung wie der Wind fliegen. Die anspruchsvolle Technologie, die dafür entwickelt werden musste, zielte einzig auf ein besseres Verständnis unserer Atmosphäre hin, um sich mit der Natur zu verbünden.

Viel Kummer im Leben entsteht aus dem grundlegenden Instinkt des Menschen unter Kontrolle sein zu wollen. Es ist schwierig zu akzeptieren, dass das Leben uns in eine Richtung mitnimmt, die wir nicht selbst bestimmt haben.
Ein Ballonflug zwingt uns zu erkennen, dass unser Wille sehr wenig zählt im Angesicht des Windes. Eine gewisse Kontrolle ist notwendig, jedoch ist sie sehr beschränkt verglichen mit dem, was in unserer Macht steht. Tatsächlich beschränkt sich die Freiheit eines Ballonfahrers einzig darauf, seine Flughöhe zu ändern, um eine andere Windrichtung zu finden.
Im Leben ist es dasselbe, wo der freie Wille nur unsere Fähigkeit bedeutet, uns auf eine höhere psychologische und philosophische Stufe hin zu verändern und das Beste aus unserem inneren Reichtum zu machen, um den Risiken des Lebens gewachsen zu sein. Bertrand Piccard, der bei seinem dritten Versuch von Brian Jones begleitet wurde, startete sowohl für eine Prüfung in der Schule des Lebens als auch für eine sportliche Herausforderung, und für eine Erforschungsreise der Selbstbeobachtung sowie für eine Umrundung der Erde.

"Die einzige Art, niemals zu versagen, ist es niemals zu wagen."
Bertrand Piccard


Das Matterhorn aus 8500 Meter Höhe kurz nach dem Abflug am 1. März 1999

Nach den Fehlschlägen aller anderen Mitstreiter hob der Breitling Orbiter 3 schließlich am 1. März 1999 von Châteaux-d'Oex, in den Schweizer Alpen, ab. Das erste Problem war, weit genug südlich zu fliegen, um sich den chinesischen Einschränkungen anzupassen, die sie zwangen, sich mit dem Ballon unterhalb des 26. Breitengrades zu halten. Für Pierre Eckert und Luc Trullemans, die zwei Wetter-Zauberer, war es, als müssten sie eine Nadel auf einer Distanz von 15'000 Kilometern einfädeln.
Trotzdem waren sie erfolgreich, indem sie die vorteilhaften Strömungen eines Tiefdruckgebietes über dem Mittelmeer und einem Hoch über Indien nutzten. Manchmal flogen sie mit dem Jet-Stream und manchmal in viel langsameren Winden, doch immer konzentrierten sie sich zu 100%, um die genau berechnete Flughöhe beizubehalten. Die beiden Piloten erreichten den Pazifik in 11 Tagen.
Fluglotsen und Schweizer Diplomaten wurden eingesetzt, um den Überflug über Ägypten, Jemen, Indien, China und Japan zu ermöglichen. Damit zeigten sie, dass eine Erd-Umrundung auch eine Weltreise für Länder, Menschen und regionale Politiker bedeutet.
Strategische Entscheidungen zu treffen war oft aufreibend - sollten sie nördlich mit schnelleren Winden oder südlich mit langsameren Strömungen fliegen?
Als sie sich dem Pazifik näherten, ging es um eine heikle Entscheidung, denn die südliche Route bedeutete zusätzliche 4000 Kilometer auf ihrem Weg. Schließlich wüteten Stürme im Norden und zwangen die Meteorologen, die südliche Route zu wählen.

"Der pazifische Ozean ist wie ein unermesslicher Spiegel, vor dem du nicht schwindeln kannst."
Bertrand Piccard

In der Weite des Ozeans hatten sie Heimweh nach der beruhigenden Pracht der afrikanischen Wüste und der indischen Ebene, die der Ballon während der letzten 11 Tage überflogen hatte. Das scheinbar unendliche Ausmaß der Wellen wurde zu einem Spiegel, vor dem Bertrand und Brian mit ihren Empfindungen allein waren. In 30 Stundenkilometern langsamen Winden, umgeben von bedrohlichen Wolken und abgeschnitten vom Rest der Welt - aufgrund von Problemen mit der Satelliten-Antenne - schauten sie hilflos zu, wie ihre Aussicht auf Erfolg durch die sich verringernden Reserven von Propangas schwand. Sie konnten nur lernen, ihre Ängste zu akzeptieren, weil es genauso zwecklos ist, gegen seine Gemütsbewegungen anzukämpfen, wie zu versuchen, den Wind zu meistern.
Nach sechs auszehrenden Tagen erwies sich die von den Meteorologen gefällte Entscheidung als richtig, und der Ballon gelangte in einen starken Jet-Stream, der ihn mit 180 km/h nach Mexiko trug.

Doch als er die Karibischen Inseln überflog, ging die Geschwindigkeit des Ballons noch einmal stark zurück. Die zwei Piloten wurden mit ihrem Ballon aus dem Jet-Stream herausgeworfen, so wie es Richard Branson einige Monate zuvor ergangen war: Er musste südlich von Hawaii landen. In ihrer Verzweiflung riskierten sie immer mehr und verbrauchten eine große Menge Propangas, um soviel wie möglich an Höhe zu gewinnen.
In 10'500 Meter Höhe wurden sie von den Luftströmungen wie durch ein Wunder zurück auf ihren Kurs getrieben. Aber sie mussten noch weitere 10'000 Kilometer zurücklegen und ihnen verblieb nur noch ein Achtel ihrer Brennstoffreserven. Sie konnten es nur schaffen, wenn der Wind sich verstärken würde, was er auch tat, und so stieg ihre Geschwindigkeit um das Vierfache an.
Am 20. März überquerte der Breitling Orbiter 3 den letzten Meridian mit 200 km/h und landete am folgenden Tag in Ägypten. Damit ging er als längster Flug bezüglich Distanz und Dauer, die jemals von Menschen erreicht wurde, in die Geschichte ein. Noch wichtiger war, dass Bertrand und Brian mit der Empfindung zurückkamen, dass sie es geschafft haben, eine vertrauere und respektvollere Beziehung zu unserem Planeten zu schmieden.

Sie waren beeindruckt vom Gegensatz zwischen der Schönheit der Erde, die sie verehrten und dem Schrecken, der dort unten noch immer andauerte.

Warum hatten sie die Gelegenheit, ihren Lebenstraum zu erfüllen, während viele nicht einmal das Glück hatten, einen Krieg, Hungersnot und Brutalitäten zu überleben, die das tägliche Los so vieler Menschen sind?
Eine richtige Umrundung der Welt mit Hilfe der Naturkräfte gab ihnen das Gefühl, die Welt in ihren Armen zu halten, und dass sie dem Schicksal der Welt gegenüber nie wieder gleichgültig sein konnten.

Ihr Flug um die Welt kann als letztes großartiges Abenteuer des 20. Jahrhunderts betrachtet werden beziehungsweise kann auch als erstes Abenteuer des 21. Jahrhunderts angesehen werden - als eine Suche nach einer neuen Partnerschaft zwischen Menschheit, Technologie und Natur.

"Wir widmen unseren Sieg den Kindern dieser Welt"
Bertrand Piccard und Brian Jones


Bertrand Piccard und Brian Jones kurz nach der Landung von
Breitling Orbiter 3 in der Ägyptischen Wüste. Der erste non-stop Flug
rund um die Welt mit einem Ballon ist soeben gelungen.

Breitling Orbiter 3 ruht jetzt in der Eingangshalle des berühmten "Smithsonian Air and Space Museum" in Washington, ein Museum für Luft- und Raumfahrt, zusammen mit der Lindbergh's Spirit of St-Louis, dem Flugzeug der Wright Brüder und der Apollo 11 Kapsel.
Die Piloten wurden auf der ganzen Welt gefeiert und von Monarchen und Staatsführern empfangen. Ihnen wurde eine Olympische Medaille als Auszeichnung verliehen, die "Youth and Sport Medal". Auch wurden sie durch höchste Auszeichnungen geehrt: vom FAI (World Air Sports Federation), der National Geographic Society, des Explorers Club, der American Academy of Achievement sowie von einer Vielzahl von Luftfahrt-Gesellschaften und Wissenschaftlichen Gesellschaften in Europa, Amerika und Asien.
Bertrand Piccard wurde der Titel als Ehrenprofessor verliehen, sowie der Ehrendoktor Titel in Wissenschaft und Literatur, der Titel als Légion d'Honeur, der Grand Prix der Französischen Akademie der Moral und Politischen Wissenschaften; und darüber hinaus wurde er von den Vereinten Nationen zum Botschafter Guten Willens ernannt (UNFPA). In der französischen Ausgabe der Larousse Enzyklopädie erscheint seit 2000 sein Name neben seinem Vater und Großvater.

Bertrand Piccard ist auch ein gefragter Redner, sowohl in der Öffentlichkeit als auch in großen Firmen, was ihn zu seiner Beteiligung an hunderten von Seminaren und Konferenzen führte. Er ist sich bewusst, dass seine Zuhörer nicht dort sind, um sich auf eine Ballonreise vorzubereiten, sondern vielmehr um von seinen Erfahrungen für ihr Privat- und Berufsleben inspiriert zu werden. Piccard verwendet seine Flüge, um seine Ideen über die Psychologie des Lebens zu veranschaulichen, über menschliche Kommunikation sowie über die Bewältigung von Stress und Lebenskrisen zu sprechen.
Für die zwei Piloten und ihren Sponsoren Breitling kann der starke Einfluss des Ballonfluges auf die Medien nur von Nutzen sein, wenn es ihnen hilft, ihr Versprechen zu erfüllen, das sie zum Zeitpunkt ihrer Landung gemacht haben: Nämlich ihr Gelingen der Erd-Umrundung den Kindern der Welt zu widmen, um die vernachlässigten Leiden der Menschen auf dem ganzen Planeten zu bekämpfen. Aus diesem Versprechen entstand die Stiftung Winds of Hope, die sich gegenwärtig um den Kampf gegen Noma, eine entsetzliche Krankheit kümmert, die tausende von Kindern in den ärmsten Regionen Asiens, Afrikas und Süd Amerikas entstellt.



Der Ballon nach der Landung am 20. März 1999 in der Wüste Ägyptens



Bertrand Piccard, der Wissenschafts-Abenteurer

Bertrand Piccard wurde am 1. März 1958 in einer Familie von Forschern und Wissenschaftlern in Lausanne (Schweiz) geboren. Er schien dafür vorherbestimmt, im 20. Jahrhundert eines der größten Abenteuer seiner Familie fortzusetzen. Er ist verheiratet und Vater von drei Kindern. Dieser Wissenschafts-Abenteurer, Psychiater und Aeronaut (Luftschiffer) verbindet Wissenschaft und Abenteuer, um die Seele des Menschen zu erforschen.

Der Familienzusammenhang

Sein Großvater Auguste (1884-1962), ein Freund von Albert Einstein und Marie Curie, war Professor für Physik an der Universität in Zürich und später in Brüssel. Er ebnete den Weg für die moderne Luftfahrt und die Eroberung des Weltraumes, indem er das Prinzip des Druckausgleiches im Cockpit entdeckte und den stratosphärischen Ballon erfand. Als er 1931 die erste Erforschung der Stratosphäre auf 16'000 Meter Höhe machte, studierte er eingehend die kosmische Strahlung und bekam als erster Mensch die Krümmung der Erdoberfläche mit seinen eigenen Augen zu sehen. Indem er das Prinzip seines stratosphärischen Ballons auf die ozeanographische (meereskundliche) Erforschung anwendete, erfand und konstruierte er eine Tauchkapsel. Dadurch wurde er zum Menschen der Extreme - indem er höher flog und tiefer tauchte als jemals ein Mensch zuvor.
Sein Vater Jaques führte die Arbeit von Auguste fort, mit dem er zusammen mehrere Male tauchte, bis er selbst zu dem Menschen wurde, der den tiefsten Tauchgang der Welt durchführte (in 10'916 Meter Tiefe, im "Mariana Graben" als tiefster bekannter Punkt des Ozeans). Dann erfand er ein U-Boot Mesoscaph, um zu mittleren Wassertiefen abzutauchen und baute als erster auf der Welt ein U-Boot für Touristen. Während eines einmonatigen Tauchganges erforschte er 3'000 Kilometer des Golfstromes, wobei er sich von der Strömung treiben ließ.
Als Präsident der Stiftung "Foundation for the Study and the Protection of the Sea and Lakes" zum Schutz der Meere und Seen, führte er mehrere tausend wissenschaftliche Tauchgänge an Bord seines Klein-U-Bootes durch.
Dieser Familienzusammenhang prägte tiefgründig Bertrands junge Jahre. Dank seines Vaters wurde es ihm ermöglicht, seinen Helden der Kindheit zu begegnen: Herman Geiger, mit dem er seinen Jungfern-Flug in den Alpen machte, Jacques Mayol, mit dem er zusammen in Florida tauchen ging, und vor allem Werner von Braun, der ihn mitnahm, um das Cape Kennedy zu besichtigen. Er lud ihn zu allen Starts der Raketen Apollo 7 bis 12 ein, und stellte ihn Charles Lindbergh und den meisten NASA Astronauten vor.

Die humanitäre Stiftung "WINDS OF HOPE"

Als die zwei Piloten in die Schweiz zurückkehrten, waren sie sich der außerordentlich günstigen Gelegenheit bewusst, die sie gehabt hatten, um ihren Traum zu realisieren. Und sie gaben ein Versprechen: nämlich diesen Sieg den Kindern der Welt zu widmen und den Einfluss ihres Ruhmes, sowohl in den Medien als auch in der Geschäftswelt zu nutzen, um sich gegen die vernachlässigten und vergessenen Leiden einzusetzen.
So entstand die Stiftung "Winds of Hope". Das Ziel dieser Stiftung ist, die Arbeit bestimmter humanitärer Organisationen - meistens vor dem Hintergrund allgemeiner Gleichgültigkeit - mehr ins Rampenlicht zu stellen und sich gegen kaum bekannte Ursachen von Leiden einzusetzen. Die Stiftung möchte diese Organisationen mit einer jährlichen Spende unterstützen. Indem sie die Medien über die Existenz unerträglicher Zustände auf der ganzen Welt informiert, hofft "Winds of Hope" den politischen Behörden helfen zu können, damit sie sich über dringende Maßnahmen, die ergriffen werden müssen, bewusst werden können. Darüber hinaus wollen sie an die Öffentlichkeit und Firmen appellieren, um auf diese Weise die Finanzierung ausgewählter humanitärer Projekte zu unterstützen.
Als erstes Projekt hat sich die Stiftung "Winds of Hope" entschieden, Vereine zu unterstützen, die Noma bekämpfen, eine Krankheit, welche die Gesichter von tausenden Kindern in den ärmsten Gebieten Asiens, Afrikas und Süd Amerikas abscheulich verstümmelt.
Die anerkannte Wohltätigkeits-Stiftung ist offiziell eingetragen und wird vom Schweizer Bund überwacht.


Wir danken Herrn Piccard herzlich für die Erlaubnis, seine Texte und Bilder hier wiedergeben zu dürfen. Mehr Informationen und Hindergründe zu seinem Bannonflug findet ihr auf der Website: http://bertrandpiccard.com/balloon-flight?width=1241#3. Wer sich über Piccards aktuellstes Projekt informieren möchte, wähle www.solarimpulse.com

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